Gerald Eschenauer
Vorsitzender Ortsausschuss St. Willibrord Winden
- 56379 Winden
- gerald.eschenauer@web.de
Wenn Sie Fragen zum Kirchort Winden, zu pfarrlichen Veranstaltungen oder rund um unsere schöne Kirche haben, wenden Sie sich gerne an unseren Ortsausschuss St. Willibrord, Winden.
Herr Gerald Eschenauer steht Ihnen gerne als Anprechpartner zur Verfügung.
Vorsitzender Ortsausschuss St. Willibrord Winden
Buswallfahrt nach Maria Martental.
Zum siebten Mal hatte der Ortsausschuss von St. Willibrord Winden zu einer Buswallfahrt eingeladen. Ziel in diesem Jahr war der Wallfahrtsort Maria Martental in der Eifel. Zur Abfahrt am frühen Morgen konnte der Vorsitzende Gerald Eschenauer 44 Wallfahrer begrüßen. Bei herrlichem Sonnenschein ging die Fahrt über die A 48 in Richtung Eifel. Während dieser wurden die Teilnehmer durch Pfarrer Scheungraber, der die geistliche Begleitung übernommen hatte, durch Gebet und gemeinsamen Gesang auf den Besuch des Wallfahrtsortes eingestimmt.
Dort angekommen gab es zunächst das obligatorische Fleichwurstfrühstück, ehe es gemeinsam zur Wallfahrtskirche ging. Vom dortigen Leiter Pater Andreas Pohl herzlich begrüßt, stellte dieser zunächst Maria Martental in Wort und Bild anschaulich vor. Er brachte seine Freude und Bewunderung zum Ausdruck, dass neben Pfarrer Scheungraber auch Organist und Ministranten als Teilnehmer anwesend waren. Nach dem Wallfahrtsgottesdienst der von Pascal Peil an der Orgel musikalisch begleitet wurde, fand sich Zeit zu einem stillen Gebet vor dem Gnadenbild.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto vor der Wallfahrtskirche führte der Weg nach Kaisersesch in das Restaurant Yumi-Hotel zum gemeinsamen Mittagessen, welches alle mehr als zufrieden stellte. An Leib und Seele frisch gestärkt, ging die Fahrt weiter nach Cochem zur freien Verfügung. Um 17:00 Uhr ging es wieder in Richtung Heimat. Nach gemeinsamen Gebeten, Fürbitten und einem Lied zu Ehren des hl. Willibrord, fand die diesjährige Buswallfahrt ihr Ende.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren. Gleiches gilt für den kompetenten Busfahrer der Firma Ruckes für seine umsichtige und sichere Fahrweise. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren überaus positiv und mehrere stellten die Frage, wann die nächste Wallfahrt dieser Art stattfindet. In wie weit der Ortsausschuss dies noch verfolgt, liegt an der Bereitschaft zur Teilnahme und bleibt abzuwarten.
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Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes am 12.07.2026 wurde Helmut Klöckner nach fast 50-jähriger, ehrenamtlicher Tätigkeit innerhalb der ehemaligen Pfarrei und jetzigem Kirchort St. Willibrord Winden von Pfarrer Armin Sturm und dem Vorsitzenden des Ortsausschusses, Gerald Eschenauer, offiziell verabschiedet. Helmut Klöckner begann sein Engagement für die Kirchengemeinde bereits in jungen Jahren, als er nach dem Tod seines Vaters 1958 gemeinsam mit seiner Mutter dessen Amt als Küster übernahm, und 10 Jahre weiterführte. Gemeinsam mit dem damaligen Pfarrer Johannes Dorth war er am Aufbau einer aktiven Jugendgruppe der CAJ (christliche Arbeiterjugend) beteiligt, der er lange vorstand und die sich sehr aktiv am Gemeindeleben in Winden beteiligte.
Im Juni 1981 wurde Helmut Klöckner von Bischof Wilhelm Kempf als Lektor und Kommunionhelfer für St. Willibrord Winden beauftragt. Einen Dienst, den er bis zu seiner jetzigen Verabschiedung 45 Jahre lang, auch während seiner zeitraubenden, beruflichen Tätigkeit, zuverlässig ausgeübt hat. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand kandidierte er 2003 erfolgreich für den Pfarrgemeinderat in Winden, zu dessen Vorsitzenden er auch gewählt wurde. Dieses Amt begleitete er bis 2007. In dieser Zeit war er auch Mitglied und Vorsitzender des Bezirkssynodalrates und zugleich in der Synodalversammlung. Konflikte im Zuge des Programms Sparen und Erneuern, insbesondere als es um die beabsichtigte Abstufung von St. Willibrord ging, veranlassten ihn von seinen Ämtern zurück zu treten.
Als ehemaligem Orts,- und späterem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nassau und durch kommunale Selbstverwaltung geprägt, konnte er diverse Vorgaben von Oben ohne Beteiligung und Anhörung der Örtlichen Gremien nicht nachvollziehen. Sein Amt als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates behielt er allerdings bis zur offiziellen Auflösung der Pfarrei St.Willibrord Ende 2012 bei. In dieser Funktion war er hauptsächlich daran beteiligt, die kirchlichen Gebäude in Winden in einem guten Zustand zu erhalten. So wurden in diesem Zeitraum u.a. der Glockenturm komplett erneuert, die Heizungsanlage auf den neuesten Stand gebracht, die Orgel generalüberholt, der gesamte Kircheninnenraum neu gestrichen und vieles mehr. Durch seine vielseitigen Verbindungen konnte er für diese Maßnahmen Spenden in Höhe von ca. 30.000 Euro generieren, was den Eigenanteil von St. Willibrord deutlich reduzierte. In allen Funktionen hat sich Helmut Klöckner stets streitbar und mit viel Engagement für die verwaltungstechnischen, pastoralen und traditionellen Belange der Altpfarrei bzw. des Kirchortes St. Willibrord eingesetzt. Sein Entschluss die ehrenamtliche Tätigkeit zu beenden, ist nach so langer Zeit nachvollziehbar und zu akzeptieren. Der Ortsausschuss wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen.
Ebenfalls verabschiedet wurde im gleichen Gottesdienst Teresa als Ministrantin von St. Willibrord. Dieser Dienst wurde von ihr 15 Jahre lang mit viel Engagement und Zuverlässigkeit ausgeführt. Auch ihr gilt unser aller Dank und Anerkennung. Das die Ministranten/innen und deren Dienst Teresa am Herzen liegen lässt sich daran erkennen, dass sie als Mitglied im Ortsausschuss gemeinsam mit Mara für die Betreuung der Ministranten/innen von St. Willibrord verantwortlich und zuständig ist.
Die Wochen vor Weihnachten waren für die Mitglieder des Ortsausschusses von St.Willibrord eine intensive Zeit der Vorbereitung.
Basteln der Give-Aways
Es begann bereits Anfang Dezember mit dem Basteln der „Give-Aways" welcher jeder Besucher am Ende des Weihnachtsgottesdienstes bzw. der Andacht „Einstimmen auf Weihnachten" erhält. In diesem Jahr wurden weit über einhundert Stück hergestellt. Wie sich herausstellen sollte, jedoch eindeutig zu wenig, da diese bereits nach der Andacht „Einstimmen auf Weihnachten" vergriffen waren.
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Weihnachtsmarkt rund um die Kirche
Am 13.12.2025 beteiligte sich der Ortsausschuss mit seiner Willibrord Hütte am diesjährigen Weihnachtsmarkt der Ortsgemeinde, welcher erstmalig rund um die Kirche stattfand. Neben selbstgebastelter Weihnachtsdeko und diversen Süßigkeiten wurde Kaffee, Nussecken, Lebkuchen und Eierpunsch angeboten. Unsere Hütte war sehr gut besucht, so dass die Teilnahme als ein voller Erfolgt verbucht werden konnte.
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Rorate-Messe und Weihnachtskrippe
Im Anschluss an die Rorate Messe am Mittwoch, den 15.12.2025 wurden die Besucher mit Glühwein, Tee, Gebäck und diversen „Amuse-Gueule" bewirtet.
Nach dem Einholen und Aufstellen des Weihnachtsbaumes in der Kirche, ging es für einen Teil des Ortsausschusses neben Küster Harald eine Woche vor Weihnachten an den Aufbau der Weihnachtskrippe. Eine Arbeit, die von den Mitwirkenden jedes Jahr wieder mit viel Herzblut durchgeführt wird. Aber auch das Gemeinschaftserlebnis kommt dabei nicht zu kurz. Auch darf die gute Verköstigung der Krippenbauer durch Sandra nicht unerwähnt bleiben.
Einstimmen auf Weihnachten mit Krippenspiel der Kinder
Da an Heiligabend in St. Willibrord keine Christmette gefeiert wurde, hatte der Ortsausschuss wie bereits in den vergangenen Jahren zu einer Andacht „Einstimmen auf Weihnachten" eingeladen. Ein Konzept, das auch in diesem Jahr aufging, was die voll besetzte Kirche beweist. Die musikalische Gestaltung hatten das Ehepaar Reisinger, die Klangfalken und Musikanten Markus, Ramona, Teresa und Mara von St. Willibrord sowie die Ministranten Paul und Hannah übernommen. Bereichert wurde die Feier durch eine Herbergssuche welche 17 Kinder unter der Leitung von Selina, Bianca und Katharina eingeübt und eindrucksvoll aufgeführt haben. Ausgewählte Texte die zum Nachdenken anregen sollten, das Weihnachtsevangelium und Fürbitten zwischen den einzelnen musikalischen Beiträgen rundeten das Ganze ab. Bei abgedunkelter Kirche, lediglich beleuchtet durch Krippe und Weihnachtsbaum sowie ein auf die Kirchendecke projizierter Sternenhimmel bildete den emotionalen Schlusspunkt. Der Applaus der Besucher war für alle Mitwirkenden ein dankbares Zeichen.
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